Jäger erlegen Tausende Nutrias in Brandenburg

Im vergangenen Jagdjahr haben Jägerinnen und Jäger in Brandenburg eine signifikante Anzahl von Nutrias erlegt. Laut Berichten erlag die Zahl der erlegten Tiere erneut der Tausendermarke, was die Bemühungen zur Bekämpfung dieser invasiven Art unterstreicht.

Nutrias, ursprünglich aus Südamerika stammend, verursachen erhebliche Schäden an Ufervegetation und können durch ihre Grabtätigkeiten Hochwassergefahren verstärken. Der hohe Wasserverbrauch der Tiere hat zudem negative Auswirkungen auf die heimische Flora und Fauna.

Die Jagd auf Nutrias ist daher nicht nur eine Maßnahme zum Schutz der einheimischen Tierarten, sondern auch eine präventive Maßnahme für den Hochwasserschutz in Brandenburg. Die zuständigen Behörden betonen die Wichtigkeit dieser Jagd, um die Umweltbedingungen in den betroffenen Gebieten zu verbessern.

Quellen: Der Tagesspiegel