Jonathan Tah, Innenverteidiger des FC Bayern München und Mitglied der deutschen Nationalmannschaft, hat das Aus bei der WM in Nordamerika kommentiert. Im Elfmeterschießen gegen einen europäischen Top-Gegner schoss Tah über das Tor – ein Moment, der das vorzeitige Ende der DFB-Elf besiegelte. Doch der 28-Jährige zeigt sich unbeeindruckt: „Nur wenn ich nicht geschossen hätte, hätte ich ein Problem“, sagte er in einem Interview.
Tah betonte, er habe keine Zweifel daran, dass er den entscheidenden Schuss übernehmen sollte. „Ich bin Profi genug, um solche Situationen zu tragen. Manchmal geht’s rein, manchmal nicht. Wichtig ist, dass man da steht.“ Seine mental starke Haltung wird nun auch beim FC Bayern erwartet, wo er in der kommenden Saison eine zentrale Rolle in der Defensive spielen soll.
Zudem äußerte sich Tah positiv über die neuen Verpflichtungen des Rekordmeisters. „Die Zugänge sind stark, die Stimmung gut – wir kommen gut in die Vorbereitung.“ Mit Blick auf die anstehende Bundesliga-Saison sendet der Münchner Profi klare Signale: Die Königsklasse und die Titelverteidigung stehen im Fokus.
Quellen: ntv – Nachrichten