Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird an der Entwicklung eigener Sprachmodelle gearbeitet, die auf Künstlicher Intelligenz basieren. Ziel dieser Initiative ist es, die Arbeitsbelastung der medizinischen Fachkräfte zu verringern und gleichzeitig den Datenschutz zu gewährleisten, indem Patientendaten nicht ins Ausland übermittelt werden. Diese neuen Technologien könnten die Effizienz in der Patientenversorgung erheblich steigern.
Die Verantwortlichen am UKE betonen, dass die Entwicklung der KI-Modelle unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Vorgaben erfolgt. Damit wird ein wichtiger Schritt in Richtung einer digitalen Transformation im Gesundheitswesen in Hamburg gemacht. Experten sehen in der Nutzung von KI-gestützten Tools die Möglichkeit, die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern und die Kommunikation zwischen Patienten und Ärzten zu optimieren.
Quellen: heise online