Der 1. FC Lok Leipzig ist mit einem Sieg in die neue Saison der Fußball-Regionalliga Nordost gestartet. Der Titelverteidiger gewann am Freitagabend beim FSV Luckenwalde, obwohl die Anfangsphase des Spiels noch nach einem „gebrauchten Abend“ aussah. Nach einer druckvollen zweiten Halbzeit gelang es den Leipziger Spielern, die Partie zu drehen und drei wichtige Punkte aus dem Auswärtsspiel mitzunehmen.
Die ersten 30 Minuten verliefen für Lok ungünstig: Luckenwalde kontrollierte das Spiel, erspielte sich mehrere Torchancen und nutzte die Unkonzentriertheit der Leipziger Abwehr. Doch die Mannschaft um Coach Bornschein fand langsam ins Spiel zurück. Durch taktische Umstellungen in der Pause und eine gesteigerte Laufbereitschaft gelang es Lok, das Mittelfeld zu dominieren. Die entscheidenden Tore fielen in den Schlussminuten – ausgelöst durch Treffer von Ziegner und Adetula.
Der Sieg ist ein wichtiges Signal für die Mannschaft, die in dieser Saison den erneuten Titelgewinn anstrebt. „Wir haben gezeigt, dass wir auch unter Druck reagieren können“, sagte ein zufriedener Trainer nach dem Schlusspfiff. Die Fans im kleinen Gästeblock feierten den hart erkämpften Erfolg, der die Grundlage für ein ambitioniertes Regionalliga-Jahr legen könnte.
Quellen: MDR – Nachrichten