Am Sonntagmorgen, den 17. Mai 2026, wurde in Pforzheim eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Der Fund hat weitreichende Auswirkungen auf die umliegende Bevölkerung, denn bis zu 30.000 Menschen müssen ihre Wohnungen und Häuser vorübergehend verlassen.
Die Bombe wurde bei Bauarbeiten in der Nähe des Stadtzentrums gefunden und führte sofort zu einem umfassenden Evakuierungsplan. Die Stadtverwaltung hat Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten. Die Entschärfung der gefährlichen Munition ist für die kommenden Tage angesetzt, und die Behörden arbeiten eng mit den Sicherheitskräften zusammen, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.
Die Anwohner sind aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten. Die Stadt Pforzheim hat eine Hotline eingerichtet, um Fragen der Bürger zu beantworten und Informationen bereitzustellen. Experten warnen, dass solche Funde nicht ungewöhnlich sind, da während des Krieges viele Bomben im ganzen Land abgeworfen wurden, die oft unentdeckt blieben.
Quellen: ZDF Heute