In der griechischen Stadt Thessaloniki wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mehrere Angriffe auf die Wohnhäuser von Politikern verübt. Dabei kamen Sprengsätze und andere improvisierte explosives Geräte zum Einsatz. Eine Frau, die Mutter eines Politikers, erlag ihren Verletzungen, während vier weitere Personen in der Folge der Attacken verletzt wurden.
Die Angriffe wurden in der Früh des 1. Juli 2026 verübt und schockieren die griechische Öffentlichkeit. Der Ministerpräsident und führende Oppositionelle verurteilten die Taten und betonten die Notwendigkeit von mehr Sicherheitsmaßnahmen für Politiker und deren Familien. Die genauen Hintergründe der Angriffe sind bislang unklar, jedoch ermittelt die Polizei bereits in alle Richtungen.
Diese Vorfälle werfen ein Schlaglicht auf die zunehmende Gefährdung von Politikern in Griechenland und stellen Fragen zu den Sicherheitsvorkehrungen in einem Land, das noch immer mit den Nachwirkungen finanzieller Krisen und sozialen Spannungen kämpft.
Quellen: Spiegel Online, BBC News