Die Löscharbeiten am größten Waldbrand Belgiens, der seit Tagen wütet, zeigen Fortschritte, da Regenfälle zur Bekämpfung der Flammen beitragen. Rund 3.000 Hektar Moor- und Waldfläche sind bereits betroffen, und die Situation bleibt angespannt.
Die Feuerwehr hat in den letzten Tagen intensiv gegen die Flammen gekämpft, während internationale Hilfe eingetroffen ist, um die belgischen Einsatzkräfte zu unterstützen. Trotz der positiven Entwicklung bleibt die Gefahr bestehen, da die Wetterbedingungen unvorhersehbar sind.
Die Behörden warnen, dass die Löscharbeiten noch mehrere Tage in Anspruch nehmen werden, um die letzten Glutnester zu löschen und die Sicherheit der umliegenden Gemeinden zu gewährleisten.
Quellen: FAZ Online, Welt Online