Papst Leo XIV. würdigt ertrunkene Migranten auf den Kanarischen Inseln

Während eines bedeutenden Besuchs auf den Kanarischen Inseln hat Papst Leo XIV. Blumen ins Meer geworfen, um der Migranten zu gedenken, die bei dem Versuch, die Inselgruppe zu erreichen, ertrunken sind. Der Papst nutzte die Gelegenheit, um einen eindringlichen Appell für die Menschenwürde zu richten und die Gleichgültigkeit vieler europäischer Führer zu verurteilen, die Migranten abweisen.

Die Kanarischen Inseln, die in den letzten Jahren zu einem wichtigen Zentrum der Migration nach Europa geworden sind, stehen im Fokus internationaler Diskussionen über die Herausforderungen und humanitären Krisen, mit denen Migranten konfrontiert sind. Der Papst forderte eine solidarische und menschliche Antwort auf die Flüchtlingskrise und erinnerte die Anwesenden daran, dass hinter jeder Zahl ein menschliches Schicksal steht.

Sein Besuch wurde von zahlreichen Anhängern und Medien begleitet, die seine Botschaft der Hoffnung und des Mitgefühls verbreiteten. Die Gedenkveranstaltung fand am Strand statt, wo der Papst mit vielen Gläubigen zusammenkam, um gemeinsam zu beten und zu reflektieren.

Quellen: France 24