In Ungarn beobachten wir einen besorgniserregenden Trend: Tausende von Pubs, Restaurants und Konditoreien schließen ihre Türen. Diese Entwicklung ist das Resultat eines jahrelangen Rückgangs in der Gastronomie, der durch die COVID-19-Pandemie noch verstärkt wurde.
Viele Betriebe waren nicht in der Lage, nach den Lockdowns wieder zu eröffnen. Zudem erhöhen steigende Betriebskosten und rückläufige Gästezahlen den Druck auf die verbleibenden Unternehmen. Experten warnen, dass die Schließungen nicht nur die gastronomische Landschaft des Landes verändern, sondern auch Beschäftigung und lokale Wirtschaft stark beeinträchtigen könnten.
Die ungarische Regierung steht nun vor der Herausforderung, Maßnahmen zu ergreifen, um die Branche zu stabilisieren und die Zahl der Schließungen zu reduzieren, bevor ein weiterer Rückgang eintritt.
Quellen: Daily News Hungary