Die britische Regierung unter Premierminister Keir Starmer sieht sich einem politischen Sturm gegenüber, nachdem neue Beschränkungen für die Nutzung sozialer Medien durch unter 16-Jährige angekündigt wurden. In Reaktion auf diese Maßnahmen haben britische Minister eine Lobbykampagne gestartet, um eine mögliche Gegenreaktion der Trump-Administration abzuwenden.
Die Regierung befürchtet, dass die neuen Regeln zu Spannungen zwischen dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten führen könnten, insbesondere unter der Leitung von Donald Trump, der in der Vergangenheit oft gegen solche Regulierungen Stellung bezogen hat. Minister haben sich intensiv bemüht, die Trump-Administration von den Vorteilen dieser Maßnahmen zu überzeugen, um mögliche wirtschaftliche und diplomatische Folgen zu vermeiden.
Starmer, der in der letzten Zeit bereits unter Druck steht, sieht sich nun auch mit der Herausforderung konfrontiert, die nationale und internationale Unterstützung für solche digitalen Maßnahmen zu sichern. Die Lobbyarbeit könnte entscheidend sein, um die Beziehungen zu den USA zu stabilisieren und die angekündigten Maßnahmen durchzusetzen.
Quellen: The Guardian