Vereinigtes Königreich verhängt neue Sanktionen gegen Russland beim G7-Gipfel

In einem klaren Zeichen der Solidarität mit der Ukraine hat der britische Premierminister Keir Starmer beim G7-Gipfel in Évian-les-Bains neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. Diese Sanktionen zielen darauf ab, Russlands illegale Finanznetzwerke und die Schattenflotte, die zur Umgehung internationaler Maßnahmen eingesetzt wird, zu treffen.

Starmer betonte, dass das Vereinigte Königreich bereit ist, die Ukraine für so lange zu unterstützen, wie es nötig sei. Die neuen Maßnahmen beinhalten auch ein umfassendes Paket zur Unterstützung der ukrainischen Kernkraftwerke, das über die nächsten zwei Jahre bereitgestellt werden soll. Dies ist Teil einer umfangreichen Strategie, um die russischen Einnahmen zu „ersticken“ und den Druck auf den Kreml zu erhöhen, um vermehrte Friedensverhandlungen zu fördern.

Bei seinem Treffen mit anderen Weltführern äußerte Starmer die Entschlossenheit des Vereinigten Königreichs, die Ukraine weiterhin zu unterstützen, trotz der Herausforderungen, die in der aktuellen geopolitischen Lage bestehen. Diese Sanktionen könnten als eine entscheidende Maßnahme gesehen werden, um den Druck auf Russland zu erhöhen und die Ukraine in ihrem Kampf gegen die Aggression zu unterstützen.

Quellen: Politico Europe, The Guardian