Die seit etwa drei Monaten in Syrien vermisste deutsche Journalistin Eva Maria Michelmann hat wieder Kontakt zur Außenstelle der Bundesrepublik Deutschland. Das Auswärtige Amt teilte mit, dass es nun erstmals in der Lage sei, mit der Journalistin zu kommunizieren und sie konsularisch zu betreuen.
Die Umstände ihrer Entführung sind bislang unklar, jedoch ist die Situation für Journalisten in Syrien äußerst gefährlich, insbesondere für Ausländer. Das Ministerium hat die Familie von Michelmann über den aktuellen Stand informiert und betont, dass die Sicherheit der Journalistin oberste Priorität hat.
Die Rückkehr von Michelmann in die Sicherheit bleibt ungewiss, da die Lage in Syrien weiterhin angespannt ist und die Herausforderungen für die internationale Gemeinschaft, die in der Region tätig ist, zunehmen.
Quellen: FAZ Online