Die Houthi-Rebellen haben am 11. August 2026 mehrere ballistische Raketen auf die Hafenstadt al-Makha und die strategisch wichtige Stadt Marib abgefeuert. Laut Berichten von Al Jazeera sind die Angriffe eine Reaktion auf die andauernden Konflikte im Jemen und die anhaltenden Kämpfe zwischen den Houthi-Streitkräften und der von Saudi-Arabien unterstützten jemenitischen Regierung.
Die jüngsten Angriffe auf al-Makha, die am Vortag stattfanden, forderten das Leben von sieben Menschen und verstärken die Sorge über die humanitäre Lage im Land. Die Houthi-Rebellen haben in der Vergangenheit ähnliche Angriffe durchgeführt, die häufig Zivilisten und Infrastruktur in Mitleidenschaft ziehen.
Die Situation im Jemen bleibt angespannt, da die Friedensgespräche stagnieren und die Kämpfe in verschiedenen Regionen des Landes weitergehen. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit Besorgnis, während die humanitäre Krise im Jemen weiterhin Millionen von Menschen betrifft.
Quellen: Al Jazeera English