Der Präsident des jordanischen Fußballverbands, Prinz Ali bin Hussein, hatte FIFA vorgeworfen, die Auszahlung von Preisgeldern für den Arab Cup zurückzuhalten. Diese Rückhaltung wurde als Erpressung wahrgenommen, was zu einem öffentlichen Aufschrei führte.
Nach intensiven Verhandlungen hat die FIFA nun angekündigt, die überfälligen Preisgelder auszuzahlen. Dies wird als positiver Schritt für den jordanischen Fußball angesehen, der sich in den letzten Jahren häufig mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert sah.
Die Verzögerung der Zahlungen hatte nicht nur Auswirkungen auf die Verbandsfinanzen, sondern auch auf die Motivation der Spieler und das allgemeine Ansehen des Fußballs in Jordanien. Die jetzt erfolgte Einigung wird als wichtig für die zukünftige Entwicklung des Sports im Land angesehen.
Quellen: Al Jazeera English