Ein aktueller Bericht des New York Times beleuchtet die potenziellen finanziellen Vorteile, die Trumps innerer Kreis aus dem umstrittenen Nuklearabkommen mit Saudi-Arabien ziehen könnte. Es wird spekuliert, dass Söhne und Unterstützer von Trump mit Firmen verbunden sind, die eine Schlüsselrolle beim Bau und Betrieb der geplanten Reaktoren spielen könnten.
Die US-Regierung hat Medienberichte über mögliche Interessenkonflikte scharf zurückgewiesen und spricht von „Versuchen, Konflikte zu fabrizieren“. Das Abkommen selbst, das die Schaffung eines zivilen Nuklearprogramms in Saudi-Arabien vorsieht, war ursprünglich an die Bedingung geknüpft, dass Israel und das Königreich ihre Beziehungen im Rahmen der Abraham-Abkommen normalisieren.
Diese Entwicklung hat sowohl in Israel als auch in Saudi-Arabien gemischte Reaktionen ausgelöst. Während die Saudis erfreut über den Fortschritt sind, herrscht in Israel Besorgnis über die Sicherheitsimplikationen einer nuklearen Aufrüstung in der Region.
Quellen: Times of Israel, Middle East Monitor