Die Türkei und der Irak haben am Dienstag ihre Verpflichtung bekräftigt, die kommerziellen und wirtschaftlichen Beziehungen zu vertiefen. Bei einem Treffen in Ankara zwischen dem türkischen Handelsminister Ömer Bolat und seinem irakischen Amtskollegen Mustafa Nizar Jumaa wurde das Ziel eines Handelsvolumens von 30 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt.
Bolat erklärte, dass die beiden Länder an einem gemeinsamen Weg arbeiten wollen, um diese Handelsziele zu erreichen. Die Gespräche finden im Rahmen des Besuchs des irakischen Premierministers Ali Zeydi in der Türkei statt und zeigen das Bestreben beider Seiten, ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken und die bestehenden Handelshemmnisse abzubauen.
Die Türkei ist einer der größten Handelspartner des Iraks, und die enge Zusammenarbeit in wirtschaftlichen Fragen könnte auch in der geopolitischen Landschaft der Region von Bedeutung sein, insbesondere in Anbetracht der aktuellen Herausforderungen im Nahen Osten.
Quellen: Middle East Monitor