Ein texanisches Berufungsgericht hat einen früheren Schadensersatzanspruch gegen Alex Jones, den Gründer von Infowars, erheblich reduziert. Die ursprünglich festgelegte Summe von 50 Millionen Dollar wurde auf 1,5 Millionen Dollar gesenkt. Der Fall betrifft Jones‘ falsche Behauptungen über den Schulschießereivorfall von Sandy Hook. Obwohl dieser Schritt eine rechtliche Erleichterung für Jones darstellt, bleibt ein umfangreicher Schadensersatzanspruch von 1,4 Milliarden Dollar aus einem anderen Urteil in Connecticut bestehen. Diese Entwicklungen werfen Fragen zu rechtlichen Standards und der Verantwortung von Medien auf.
Quellen: CountOn2, The Independent