Kubanischer Diplomat weist US-Ultimatum zur Freilassung politischer Gefangener zurück

In einer aktuellen Stellungnahme hat ein kubanischer Diplomat betont, dass Kuba nicht gewillt ist, auf Ultimaten der USA zur Freilassung politischer Gefangener einzugehen. Dies geschieht im Rahmen von Gesprächen, die zwischen der kubanischen Regierung und den USA stattfinden, während die Spannungen aufgrund möglicher Interventionen durch die US-Regierung zunehmen.

Der Diplomat, der anonym bleiben wollte, äußerte sich im Rahmen einer UN-Veranstaltung und bekräftigte, dass Kuba sich auf alle Szenarien vorbereitet, falls US-Präsident Donald Trump seine Drohungen wahrmachen sollte. Die kubanische Regierung hat wiederholt betont, dass sie ihre politischen Gefangenen unabhängig von den Verhandlungen mit den USA behandeln wird.

Die USA haben in der Vergangenheit Druck auf Kuba ausgeübt, um die Freilassung von Dissidenten zu erreichen, was jedoch von der kubanischen Regierung als Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes abgelehnt wird. Die Situation bleibt angespannt, und es ist unklar, welche Konsequenzen die aktuellen Gespräche für die bilateralen Beziehungen haben werden.

Quellen: Washington State – MyNorthwest