Salmonellen-Ausbruch in den USA auf mexikanische Jalapeños zurückgeführt

Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben einen Salmonellen-Ausbruch in den USA identifiziert, der mit Jalapeños aus Mexiko in Verbindung steht. Die Jalapeños wurden von einem Anbauer aus Sinaloa geliefert und über die Coast Citrus Distributors in die USA gebracht. Bislang haben sich mindestens 345 Menschen in 27 Bundesstaaten infiziert, wobei die meisten Fälle in Minnesota und Colorado gemeldet wurden.

Die CDC hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Öffentlichkeit zu warnen und hat die Coast Citrus Distributors aufgefordert, die betroffenen Jalapeños zurückzurufen. Diese Situation hat nicht nur gesundheitliche, sondern auch wirtschaftliche Auswirkungen, da sie das Vertrauen in mexikanische landwirtschaftliche Produkte beeinträchtigen könnte.

Die Behörden arbeiten daran, die Ursachen des Ausbruchs zu ermitteln und weitere Infektionen zu verhindern. Die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln wird als entscheidend angesehen, um solche Vorfälle in der Zukunft zu vermeiden. Der Vorfall wirft auch Fragen zu den Standards und Praktiken in der mexikanischen Landwirtschaft auf.

Quellen: CountOn2, KSTP