Todd Blanche, der nominierte Generalstaatsanwalt der USA, hat eine Einigung mit mehreren zögernden Senatoren erzielt, die es ihm ermöglichen könnte, seinen Weg zur Bestätigung zu ebnen. Im Rahmen dieser Einigung wird der umstrittene ‚Anti-Waffen‘-Fonds in Höhe von 1,8 Milliarden Dollar abgeschafft, der zuvor als Hürde für seine Nominierung galt.
Die Debatte über diesen Fonds war intensiv, da viele Senatoren Bedenken hinsichtlich seiner Verwendung und der Auswirkungen auf die nationale Sicherheit äußerten. Blanche betonte, dass die Rücknahme des Fonds notwendig sei, um die Unterstützung für seine Nominierung zu sichern und um die Arbeit des Justizministeriums nicht zu gefährden.
Das Komitee für Justiz wird am Dienstag über Blanches Nominierung abstimmen. Beobachter erwarten, dass die Zustimmung nun wahrscheinlicher ist, da die Einigung mit den Senatoren eine wichtige Voraussetzung erfüllt hat.
Quellen: LocalNews8, NBC News