In einem bedeutenden Urteil hat ein Gericht in New York den von der US-Regierung verhängten Stopp für die Ausstellung von Einwanderungsvisa für Menschen aus 75 Ländern aufgehoben. Die Entscheidung erfolgt inmitten von Kontroversen über die Einwanderungspolitik der Trump-Administration, die versucht hat, die Einreise aus bestimmten Ländern zu beschränken.
Das Gericht stellte fest, dass der pauschale Visa-Stopp rechtswidrig sei und gegen die bestehenden Einwanderungsgesetze verstoße. Dies stellt einen Rückschlag für die aktuellen Bestrebungen der Regierung dar, die Einwanderung zu kontrollieren und zu regulieren. Experten warnen, dass diese Entscheidung den Zugang zu wichtigen Visa-Kategorien, insbesondere für Flüchtlinge und Angehörige von US-Bürgern, erheblich verbessern könnte.
Die US-Regierung hat noch nicht auf das Urteil reagiert, doch die Entscheidung könnte zu einem Anstieg der Anträge auf Einwanderungsvisa führen. Bürgerrechtsorganisationen begrüßen das Urteil und sehen darin einen Schritt in die richtige Richtung, um den Zugang zu Einwanderungsmöglichkeiten für Menschen aus benachteiligten Ländern zu erleichtern.
Quellen: ZEIT Online, New York Times