Am 23. April 2026 fand ein offizielles Frühstück in Port Moresby statt, bei dem der Nationale Superannuation Fund (Nasfund) eine wichtige Erklärung zur geschlechtsspezifischen Gewalt und den damit verbundenen Rentenlücken abgab. An der Veranstaltung nahmen hochrangige Vertreter, darunter Premierminister James Marape und die UN-Untergeneralsekretärin Diene Keita, teil. Sie erörterten die dringenden Herausforderungen, mit denen Frauen in Papua-Neuguinea konfrontiert sind, insbesondere in Bezug auf wirtschaftliche Sicherheit und soziale Gerechtigkeit.
Die Diskussion hob hervor, wie geschlechtsspezifische Gewalt nicht nur das unmittelbare Wohlergehen von Frauen beeinträchtigt, sondern auch langfristige Auswirkungen auf deren Rentenansprüche hat. Nasfund forderte eine umfassende Strategie zur Bekämpfung dieser Probleme, die sowohl Bildung als auch rechtliche Absicherung umfasst, um Frauen zu schützen und deren wirtschaftliche Unabhängigkeit zu fördern.
Die Veranstaltung war ein wichtiger Schritt in Richtung eines kollektiven Engagements zur Verbesserung der Geschlechtergleichheit und der wirtschaftlichen Bedingungen für Frauen in Papua-Neuguinea. Die Teilnehmer forderten eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um nachhaltige Lösungen zu finden.
Quellen: Papua New Guinea Post-Courier