In einem aktuellen Bericht hat die Zollbehörde von Papua-Neuguinea die nationalen Grenzen als schwach und anfällig für transnationale Kriminalität eingestuft. Dies wurde während einer Anhörung vor dem parlamentarischen Ausschuss für Staatsangelegenheiten deutlich, bei der die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Regierungsbehörden hervorgehoben wurde.
Die Zollbehörde betonte, dass ohne eine effektive Koordination und Kommunikation zwischen den Sicherheitsbehörden die Risiken des Schmuggels, Menschenhandels und anderer illegaler Aktivitäten steigen. Der Zollchef forderte die Parlamentarier auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Integrität der nationalen Grenzen zu schützen und die Sicherheitslage im Land zu verbessern.
Diese Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Papua-Neuguinea auch mit anderen Herausforderungen konfrontiert ist, darunter die Notwendigkeit, die Sicherheit in Bezug auf Einwanderung und die Bekämpfung von Kriminalität zu erhöhen. Die Zollbehörde hat angekündigt, dass sie eng mit anderen Behörden zusammenarbeiten wird, um die Sicherheitsmaßnahmen zu optimieren.
Quellen: Papua New Guinea Post-Courier