Tasmanien drängt auf Verbot von ‚Konversionspraktiken‘

In Tasmanien gibt es einen neuen Vorstoß, um ‚Konversionspraktiken‘ zu verbieten, eine Maßnahme, die von vielen als notwendig erachtet wird, um LGBTQ+-Rechte zu schützen. Die Regierung hat bereits einige der inklusivsten Gesetze des Landes verabschiedet, jedoch ist das Verbot von Konversionspraktiken der letzte Schritt, der noch fehlt.

Die Grünen in Tasmanien haben einen Gesetzesentwurf eingebracht, der darauf abzielt, diese Praktiken zu kriminalisieren. Der Vorschlag wird von verschiedenen Menschenrechtsorganisationen unterstützt, die darauf hinweisen, dass solche Praktiken psychische Schäden verursachen können und gegen die Menschenwürde verstoßen.

Der Premierminister von Tasmanien hat sich ebenfalls für eine Überprüfung der Gesetze ausgesprochen, um sicherzustellen, dass alle Bürger des Bundesstaates gleich behandelt werden. Es wird erwartet, dass die Debatte über diesen Gesetzesentwurf in den kommenden Wochen an Intensität zunimmt.

Quellen: ABC Australia