Chile hat kürzlich mit der Durchführung von Abschiebungsflügen begonnen, was zu einer sofortigen Reaktion der peruanischen Regierung geführt hat. Der peruanische Innenminister José Zapata ordnete eine Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen an der südlichen Grenze in Tacna an. Dies geschah, nachdem Chile seinen ersten Abschiebungsflug gestartet hatte.
Als Reaktion auf diesen Schritt hat Peru 135 zusätzliche Polizeikräfte an der Grenze eingesetzt, von denen 100 aus anderen Regionen wie Cusco, Ica, Arequipa und Puno verlegt wurden. Zu den verstärkten Maßnahmen gehören motorisierte Patrouillen, Geländefahrzeuge und Drohnen, die eine Echtzeit-Überwachung aus der Luft ermöglichen. Zudem wurden Beleuchtungsanlagen installiert, um die Überwachung zu verbessern.
Diese Maßnahmen verdeutlichen die Spannungen, die durch die jüngsten Entscheidungen Chiles in der Region entstehen. Die peruanische Regierung sieht sich gezwungen, präventive Maßnahmen zu ergreifen, um mögliche Auswirkungen auf ihre Grenze zu überwachen und zu kontrollieren.
Quellen: Rio Times Online