Dritte Untersuchung gegen bolivianischen Ex-Berater wegen Drogenhandelsverdachts

Die bolivianische Staatsanwaltschaft hat eine dritte Untersuchung gegen den ehemaligen Berater des Präsidenten, Cerimedo, eingeleitet. Cerimedo wird verdächtigt, Verbindungen zum Drogenhandel zu haben. Diese neuen Vorwürfe kommen, während er bereits wegen versuchten Femizids inhaftiert ist.

Cerimedo, der auch in anderen rechtsorientierten Regierungen der Region tätig war, befindet sich seit einiger Zeit in Haft. Die Ermittlungen gegen ihn wurden aufgrund von Hinweisen aufgenommen, die auf eine mögliche Verstrickung in den internationalen Drogenhandel hindeuten.

Diese Entwicklungen werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, mit denen Bolivien im Kampf gegen den Drogenhandel konfrontiert ist. Die Regierung von Präsident Rodrigo Paz steht unter Druck, entschieden gegen Korruption und organisierte Kriminalität vorzugehen.

Quellen: El País – Americas