Eine ungewöhnlich starke Kältewelle hat in der letzten Nacht den Bundesstaat São Paulo heimgesucht, wobei mehrere Städte von den niedrigen Temperaturen betroffen waren. Besonders bemerkenswert war die Lage in der Stadt Campos do Jordão, wo das Thermometer auf 2,1°C sank. Diese Temperatur stellt einen Rekord für das Jahr 2026 dar, der bereits im Mai dieses Jahres festgestellt wurde.
Der nationale Wetterdienst, das Instituto Nacional de Meteorologia (Inmet), berichtete zudem über eine gefühlte Temperatur von -1,3°C in der Region. Diese Bedingungen erinnern die Bewohner an die harschen Wintertage, die in der Region selten sind. Die Kältewelle hat die Bewohner dazu veranlasst, Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um sich vor den extremen Temperaturen zu schützen.
Die ungewöhnliche Kälte hat auch Auswirkungen auf den Alltag und die Infrastruktur in São Paulo. Bürger werden dazu aufgefordert, besonders auf Wärmequellen und Heizsysteme zu achten, um Risiken zu minimieren. Die lokalen Behörden überwachen die Situation genau und haben bereits Pläne zur Unterstützung besonders betroffener Gemeinden entwickelt.
Quellen: Agência Brasil