Am Wochenende findet in Peru die Präsidentschaftswahl statt, die das Land nach einem Jahrzehnt politischer Turbulenzen wieder stabilisieren soll. Seit 2016 haben neun verschiedene Präsidenten das Amt bekleidet, was zu einer tiefen politischen Krise geführt hat. Die Instabilität hat das Vertrauen der Bevölkerung in die politischen Institutionen stark erschüttert.
Insgesamt 35 Kandidaten bewerben sich um das höchste Amt des Landes. Die Wahl ist besonders wichtig, da Peru mit steigender Kriminalität und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert ist. Die Frontrunner haben ihre Kampagnen mit einem starken Fokus auf Sicherheit und Stabilität beendet.
Experten hoffen, dass die Wahl einen Neuanfang für das Land markieren wird, das dringend politische Ruhe und wirtschaftliche Erholung benötigt. Die Bevölkerung ist gespannt, ob der nächste Präsident die dringend benötigte Kontinuität und Führung bieten kann.
Quellen: Al Jazeera English, France 24 – World