Tragisches Fährunglück in Guyana: Zahl der Todesopfer steigt auf 53

Am Wochenende ereignete sich in Guyana ein schweres Fährunglück, bei dem mindestens 53 Menschen ums Leben kamen. Die Fähre, die regelmäßig zwischen verschiedenen Städten Guyanas verkehrt, kenterte, wodurch zahlreiche Passagiere in den Fluten ums Leben kamen. Rettungskräfte sind weiterhin im Einsatz, um nach möglichen Überlebenden zu suchen und die Opfer zu bergen.

Überlebende des Unglücks beschrieben die erschütternden Momente, als das Schiff plötzlich ins Wanken geriet und schließlich kenterte. Viele Passagiere konnten sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen, da Panik ausbrach und die Bedingungen an Bord chaotisch wurden. Die Behörden untersuchen derzeit die Ursache des Unglücks, wobei die Möglichkeit eines technischen Defekts oder einer Überladung der Fähre in Betracht gezogen wird.

Die Regierung von Guyana hat Soforthilfemaßnahmen eingeleitet und verspricht, die Sicherheitsvorkehrungen für den Fährbetrieb zu überarbeiten, um zukünftige Tragödien zu verhindern. Die internationale Gemeinschaft hat ihr Beileid ausgedrückt und bietet Unterstützung bei den Rettungs- und Bergungsarbeiten an.

Quellen: Al Jazeera English