Uruguay und Chile stärken Zusammenarbeit gegen organisiertes Verbrechen

Die Präsidenten von Uruguay und Chile, Yamandú Orsi und José Antonio Kast, haben auf einem Gipfeltreffen in Montevideo eine verstärkte Zusammenarbeit im Kampf gegen das organisierte Verbrechen beschlossen. In einer gemeinsamen Erklärung nach dem Treffen äußerten die beiden Staatsoberhäupter ihre Absicht, die bilaterale Kooperation in den Bereichen Sicherheit, Fischerei, Antarktis, dem bi-ozeanischen Korridor und der wirtschaftlichen Integration zu intensivieren.

Der Gipfel fand in der präsidialen Residenz Suárez y Reyes statt und symbolisiert eine Vertiefung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Beide Präsidenten betonten die Notwendigkeit einer koordinierten Anstrengung, um transnationale kriminelle Netzwerke effektiv zu bekämpfen. Dies sei ein wichtiger Schritt, um sowohl die regionale Sicherheit als auch die wirtschaftliche Stabilität zu fördern.

Dieser Schritt wird als bedeutend für die regionale Kooperation in Südamerika angesehen, da er das Potenzial hat, die Effektivität der Bemühungen im Kampf gegen das organisierte Verbrechen zu steigern und die Sicherheitslage in der Region zu verbessern.

Quellen: Mercopress