Katar kritisiert Zustand ‚kein Krieg, kein Frieden‘ im US-Iran-Konflikt

Katar hat am Dienstag erklärt, dass die derzeitige Situation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran, die als ‚kein Krieg, kein Frieden‘ bezeichnet wird, nicht länger tragbar ist. Der Außenminister des Emirats, Mohammed bin Abdulrahman Al Thani, äußerte sich besorgt über die Auswirkungen dieser angespannten Lage auf die Stabilität der Region.

In einer Stellungnahme forderte Katar, dass die Straße von Hormuz ohne Bedingungen wieder geöffnet werden müsse, um den internationalen Handel und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten. Al Thani betonte die Notwendigkeit eines Dialogs zwischen den beteiligten Parteien, um die Krise zu beenden, die die Region seit Jahren belastet.

Er wies darauf hin, dass eine friedliche Lösung für alle Parteien von Vorteil sei und dass eine anhaltende Konfrontation nur zu weiteren Spannungen führen würde. Katar hat sich in der Vergangenheit als Vermittler in regionalen Konflikten positioniert und zeigt erneut seine Bereitschaft, eine konstruktive Rolle zu spielen.

Quellen: Middle East Monitor