Die Stadt Blida, südwestlich der algerischen Hauptstadt Algiers, wurde am Montag von einem mutmaßlichen Doppel-Selbstmordanschlag erschüttert. Die Anschläge ereigneten sich während des Besuchs von Papst Leo XIV., der derzeit eine Afrika-Reise absolviert. Details zu den Tätern oder möglichen Motiven wurden bisher nicht bekannt gegeben.
Die Sicherheitskräfte haben die betroffenen Gebiete abgeriegelt und ermitteln. Die Anschläge haben in der Bevölkerung Besorgnis ausgelöst, insbesondere angesichts der Präsenz des Papstes und der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen. Die Regierung hat bisher keine offizielle Stellungnahme abgegeben.
Der Papst setzt seinen Besuch in Algerien fort, während die Behörden die Sicherheitsmaßnahmen verstärken. Die Reise soll Frieden und Dialog in der Region fördern, doch die jüngsten Ereignisse werfen Fragen zur Stabilität auf.
Quellen: Africanews EN