Die Justiz der Republik Liberia hat Berichte zurückgewiesen, die behaupten, Chief Justice Yamie Quiqui Gbeisay habe eine Untersuchung zu angeblicher Jury-Manipulation in einem Korruptionsfall über 6,2 Millionen US-Dollar angeordnet. Diese Aussagen wurden als falsch und irreführend bezeichnet und als Teil einer möglichen Verleumdungskampagne gegen die Justiz angesehen.
Die Justizbehörden betonten, dass solche unbegründeten Anschuldigungen sowohl das Vertrauen in das Justizsystem als auch die Integrität der laufenden Verfahren gefährden können. Sie forderten die Öffentlichkeit auf, sich auf die Fakten zu konzentrieren und nicht auf Hörensagen oder unbegründete Anschuldigungen zu vertrauen.
Der Korruptionsfall, der mehrere ehemalige hochrangige Regierungsbeamte betrifft, hat in der liberianischen Gesellschaft für Aufsehen gesorgt. Die Justiz hat versichert, dass alle Ermittlungen und Verfahren transparent und fair durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass Gerechtigkeit herrscht.
Quellen: AllAfrica – West Africa