Ein beunruhigender Vorfall ereignete sich in Charlottenburg, als ein 48-jähriger Mann, der eine Kippa trug, zusammen mit zwei Kindern von einem unbekannten Angreifer beleidigt und ins Gesicht gespuckt wurde. Die Tat ereignete sich in der Nähe eines öffentlichen Platzes, als der Angreifer auf die Gruppe losging. Die Polizei wurde umgehend informiert und das Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe des Vorfalls zu klären.
Die Vorfälle von Diskriminierung und Gewalt gegen jüdische Menschen haben in den letzten Jahren in Deutschland zugenommen. Die Berliner Behörden stehen unter Druck, effektive Maßnahmen zum Schutz von Minderheiten zu ergreifen und derartige Vorfälle zu verhindern. Die Gesellschaft ist gefordert, sich gegen Antisemitismus und Diskriminierung zu positionieren und solchen Übergriffen entschieden entgegenzutreten.
Quellen: Welt Online, Der Tagesspiegel