Belgischer Premierminister kommentiert Trumps WM-Niederlage

Bart De Wever, der Premierminister von Belgien, hat in einem aktuellen Interview angedeutet, dass der Verlust von Donald Trump bei der Fußball-Weltmeisterschaft den ehemaligen US-Präsidenten stark getroffen hat. De Wever, der an einer bevorstehenden NATO-Konferenz in der Türkei teilnehmen wird, erklärte, dass er das Thema nicht zur Sprache bringen werde, um Trump nicht unnötig zu provozieren.

„Es wäre unhöflich, das Thema direkt anzusprechen“, so De Wever. Er betonte, dass er die diplomatischen Beziehungen wahren möchte, auch wenn Belgien den Sieg über die USA errungen hat. Die WM-Niederlage wird in den USA als eine der größten Überraschungen des Turniers angesehen und hat sowohl in den USA als auch international für Diskussionen gesorgt.

Das Verhältnis zwischen Belgien und den USA ist traditionell stark, und De Wever hofft, dass die sportlichen Rivalitäten nicht die politische Zusammenarbeit beeinträchtigen. Die NATO-Konferenz wird erwartet, dass sie wichtige Themen wie Sicherheit und internationale Zusammenarbeit behandelt, wobei De Wever die Gelegenheit nutzen möchte, um die strategischen Interessen Belgiens in der Allianz zu betonen.

Quellen: Politico Europe