Die invasive Spezies, die auch als ‚Killer-Garnele‘ bekannt ist, wurde kürzlich in finnischen Gewässern entdeckt. Diese Art wird als potenzielle Bedrohung für die Biodiversität der Ostsee angesehen, da sie sich schnell ausbreiten und einheimische Arten verdrängen könnte.
Das Finnische Umweltinstitut (Syke) hat bereits Maßnahmen zur Überwachung und Bekämpfung der Garnele eingeleitet. Forscher befürchten, dass die Garnele nicht nur die einheimischen Arten, sondern auch die Fischerei und andere maritime Aktivitäten beeinträchtigen könnte. Die Situation erfordert schnelles Handeln, um die ökologischen Schäden zu minimieren.
Das Umweltministerium warnt die Öffentlichkeit und die Fischereigemeinschaften, wachsam zu sein und alle Beobachtungen von dieser Art zu melden. Die Behörden evaluieren derzeit Strategien, um die weitere Ausbreitung zu verhindern.
Quellen: Yle English