Ab dem 28. September 2026 treten neue Vorschriften für die Personenbeförderung auf Fährverbindungen zwischen Großbritannien und Irland in Kraft. Diese Änderungen verlangen von den Passagieren, dass sie beim Boarding einen gültigen Reisepass vorlegen. Diese Regelung gilt für verschiedene Fährlinien, die die beiden Länder verbinden, und ersetzt die bisherigen Anforderungen, die auch andere Formen der Fotoidentifikation akzeptierten.
Die neuen Bestimmungen sollen die Sicherheitsmaßnahmen erhöhen und die Identität der Reisenden besser überprüfen. Dies könnte insbesondere Auswirkungen auf Pendler und Touristen haben, die regelmäßig zwischen den beiden Ländern reisen. Die Behörden haben betont, dass diese Maßnahmen notwendig seien, um den Sicherheitsstandards gerecht zu werden und illegale Einreisen zu verhindern.
Die Reaktionen auf diese neuen Regelungen sind gemischt. Während einige Passagiere die Notwendigkeit höherer Sicherheitsmaßnahmen unterstützen, äußern andere Bedenken hinsichtlich der zusätzlichen Hürden, die damit verbunden sind. Tourismusverbände warnen, dass dies potenziell negative Auswirkungen auf den Reiseverkehr zwischen Großbritannien und Irland haben könnte.
Quellen: Euronews