Der norwegische Premierminister hat in einer offiziellen Stellungnahme seine Trauer über den Angriff auf das Berliner Pride-Fest zum Ausdruck gebracht. Er bezeichnete den Vorfall als eine schockierende Erinnerung daran, dass Gewalt gegen die LGBTQ+-Gemeinschaft inakzeptabel ist.
In seiner Erklärung forderte er alle Länder auf, sich für die Rechte und den Schutz von LGBTQ+-Personen einzusetzen. Der Premierminister betonte, wie wichtig es sei, Solidarität mit den Opfern zu zeigen und weiterhin für eine offene und respektvolle Gesellschaft zu kämpfen.
Der Angriff, der während des Berliner Pride-Festes stattfand, hat weltweit für Schlagzeilen gesorgt und die Diskussion über die Sicherheit von LGBTQ+-Veranstaltungen neu entfacht. Norwegen hat sich in der Vergangenheit stark für die Rechte der LGBTQ+-Gemeinschaft eingesetzt und wird auch weiterhin als Vorbild in dieser Hinsicht gelten.
Quellen: The Local Norway