Nach fast 34 Jahren wurden die Überreste zweier belgischer Wanderer, die 1992 in der Schweiz verschwanden, entdeckt. Die Leichname wurden nach dem Rückgang des Triftgletschers gefunden, was zu einem emotionalen Moment für die Angehörigen führte, die lange auf Klarheit gewartet hatten.
Die Entdeckung wurde von den lokalen Behörden bekannt gegeben, die bestätigten, dass die Identität der Verstorbenen durch DNA-Tests ermittelt werden konnte. Die Wanderer hatten sich damals in einer Wandergruppe befunden und waren während eines Ausflugs in der Region verschwunden.
Die Suche nach den beiden Männern war über die Jahre hinweg immer wieder neu entfacht worden, jedoch ohne Erfolg. Die Gletscherschmelze, die durch den Klimawandel beschleunigt wird, hat nun endlich zur Auffindung der Überreste geführt.
Diese Nachricht wirft auch ein Licht auf die Auswirkungen des Klimawandels, die nicht nur die Umwelt, sondern auch die Schicksale von Menschen beeinflussen können. Die Angehörigen der beiden Vermissten können nun endlich einen Abschluss finden.
Quellen: BBC News – World, BBC News – Europe