Der irakische Premierminister Ali al-Zaidi hat am Samstag erklärt, dass der Irak eine ausgewogene Beziehung zu seinen Nachbarn anstrebt und nicht zulassen wird, dass sein Territorium zur Bedrohung der Nachbarländer genutzt wird. Dies äußerte er in einem Telefonat mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
Al-Zaidi betonte, dass die Sicherheit der Nachbarn für den Irak von großer Bedeutung sei. Die beiden Staatsoberhäupter diskutierten auch die Stärkung der bilateralen Beziehungen sowie aktuelle regionale Entwicklungen. Diese Aussagen kommen in einer Zeit, in der der Irak bestrebt ist, seine Position in der Region zu festigen und diplomatische Spannungen abzubauen.
Die Gespräche zwischen al-Zaidi und Macron stehen im Zeichen eines zunehmenden Interesses der internationalen Gemeinschaft am Irak, insbesondere in Bezug auf Stabilität und Sicherheit in der Region. Der Irak hat in der Vergangenheit mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen gehabt, darunter interne Konflikte und Spannungen mit Nachbarländern, die durch geopolitische Interessen verstärkt werden.
Quellen: Middle East Monitor