Heftige Überflutungen haben am 13. Mai 2026 die Provinz Samsun im Norden der Türkei schwer getroffen. Die Wassermassen führten dazu, dass Bäche und Flüsse über die Ufer traten, wodurch zahlreiche Gebäude und Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden.
In der Folge wurden mindestens zwölf Menschen verletzt, als sie von den reißenden Fluten erfasst wurden. Die örtlichen Behörden arbeiten an der Beseitigung der Schäden und der Unterstützung der betroffenen Bevölkerung.
Der plötzliche Anstieg des Wasserspiegels hat viele Anwohner überrascht, und die Einsatzkräfte sind im Dauereinsatz, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Prognosen melden weiterhin schlechte Wetterbedingungen, die die Lage weiter verschärfen könnten.
Quellen: Welt Online