A13 bei Grenze zu Brandenburg stundenlang gesperrt – Unfall verursacht Stau bis Dresden

Die Autobahn 13 zwischen Sachsen und Brandenburg war am frühen Morgen wegen eines schweren Unfalls für mehrere Stunden vollgesperrt. Wie die Polizei mitteilte, kam es kurz vor der Landesgrenze, in Fahrtrichtung Berlin, zu einem Zusammenstoß mehrerer Fahrzeuge. Die genaue Ursache wird derzeit untersucht, erste Hinweise deuten auf aquaplaningartige Bedingungen infolge nächtlichen Regens hin.

Die Vollsperrung führte zu massiven Verkehrsbehinderungen. Rückstaus bildeten sich bis in den südlichen Bereich Dresdens, was insbesondere Berufspendler und Fernreisende traf. Die Feuerwehr und Rettungskräfte waren mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort, um Verletzte zu versorgen und die Unfallstelle zu sichern. Laut Straßenverkehrsamt dauerten Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis zum späten Vormittag an.

Als Alternativroute wurde Fahrern empfohlen, die A4 in Richtung Bautzen und von dort über die A15 nach Berlin auszuweichen. Die Polizei warnt vor erhöhter Unfallgefahr auf sachsenweiten Autobahnen, besonders in den Morgen- und Abendstunden. Der Verkehr kehrte gegen Mittag langsam wieder in die Normalität zurück.

Quellen: Der Tagesspiegel