Spitzensportler messen sich beim Inklusions-Sportfest „Inklusiv gewinnt“ in Potsdam

Das inklusive Sportfest „Inklusiv gewinnt“ hat am Samstag in Potsdam rund 3500 Besucherinnen und Besucher an die historische Mitte der Landeshauptstadt gelockt. Unter der Schirmherrschaft der ehemaligen Eiskunstläuferin Katarina Witt traten Spitzensportlerinnen und Spitzensportler mit und ohne Beeinträchtigung in vier Sportarten gegeneinander an. Das Ziel des Events: Sichtbarkeit für Inklusion im Sport schaffen und gemeinsame Leidenschaft feiern.

Die Wettkämpfe, die in den Disziplinen Leichtathletik, Basketball, Tischtennis und Rollstuhlbasketball ausgetragen wurden, standen ganz im Zeichen des Miteinanders. Teilgenommen haben sowohl Profisportler als auch Athleten aus Behinderten- und Rehabilitationsvereinen. Das Projekt „Para-Move“, das seit Jahren inklusive Sportangebote in Brandenburg ausbaut, wurde im Rahmen der Veranstaltung mit dem „Licht der Inklusion“ geehrt – ein Zeichen für langjähriges Engagement.

Katarina Witt betonte in ihrer Ansprache die Bedeutung von gesellschaftlicher Teilhabe: „Sport verbindet – unabhängig von Herkunft, Alter oder körperlichen Voraussetzungen.“ Die Veranstaltung, die von der Stadt Potsdam und mehreren Sponsoren unterstützt wird, soll auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden, um das Thema Inklusion weiter zu stärken.

Quellen: Der Tagesspiegel