Die Außenminister von acht muslimischen Ländern, einschließlich der Vereinigten Arabischen Emirate, haben am Mittwoch in einer gemeinsamen Erklärung die fortwährenden Angriffe von extremistischen israelischen Siedlern auf die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem verurteilt. Diese Angriffe wurden als „unverantwortlich“ und als Bedrohung für den Frieden in der Region bezeichnet.
In der Erklärung, die während eines Treffens der Minister in Istanbul veröffentlicht wurde, forderten die Staaten, darunter auch die Türkei, Pakistan, Indonesien, Katar, Ägypten, Saudi-Arabien und Jordanien, ein sofortiges Ende der Provokationen gegen den heiligen Ort. Die Minister betonten die Notwendigkeit, die religiösen Stätten in Jerusalem zu schützen und die Rechte der Palästinenser zu respektieren.
Die Angriffe auf die Al-Aqsa-Moschee haben in der Vergangenheit immer wieder zu Spannungen zwischen Israel und den Palästinensern geführt. Die Minister äußerten sich besorgt über die möglichen Folgen dieser Eskalationen für die Stabilität der gesamten Region.
Quellen: Middle East Eye